Spirituelle Suche: Die 9 häufigsten Fallen auf dem Weg

 

 

Bist Du auf der Suche?

 

Nach Anerkennung, Liebe, Halt oder Deinem Soulmade?

 

Aber irgendwie findest Du da draußen nichts?

 

Dein Hier und Jetzt konnte Dich bisher mal, aber Du hast gehört, dass dort tatsächlich der Schlüssel zum Glück liegt.

 

Also machst Du Dich auf die Suche…

 

Das ist das schönste Geschenk, was Du dem Leben machen kannst.

 

Es will sich in Dir selbst erkennen.

 

 

Hier allerdings einige Fallen:

 

 

1. Du träumst von dauerhafter Glückseligkeit und guten Gefühlen

Du wartest auf den großen Durchbruch. Den Mega-Bliss. Permanente Glückseligkeit.

Ein ewiges Dauergrinsen und das beständige Gefühl, dass wir alle eins sind.

 

2. Du hast eine Idee davon, wie Deine Erleuchtung aussehen sollte

Wenn Dir das, was Du siehst, nicht gefällt, dann kann es das ja nicht sein…

 

3. Du nimmst ständig alles an, bis auf das, was Du für Dein Ego oder Deine unspirituellen Mitmenschen hältst.

 

4. Du gibst zu schnell auf

Entwicklung, Öffnung und Entstehung sind der Sinn des Lebens. Wir wollen uns entfalten, wie eine Knospe ihre Blüten. Wir können auf der spirituellen Suche entdecken, was dem Finden im Weg steht und es als Illusion durchschauen, als einen Gedanken oder ein Gefühl, das uns lähmt und klein hält und nichts von der Macht und Schönheit in uns wissen will. Trotzdem sind wir alle verankert im Sein. Es trägt und hält uns, wie eine Mutter ihr Kind. (Das zu entdecken, ist jeden Moment der Suche Wert).

 

5. Du verurteilst einfach fröhlich weiter

Du möchtest nicht mehr in der gewohnten Normalität Leben, wo alle übereinander herziehen und herzlos miteinander umgehen. Jetzt urteilst Du mit Deinem, scheinbar liebevolleren, spirituellen Ich. Du möchtest alle alten Konzepte und Ideen loslassen und stülpst Deinem Ich einen neuen Mantel über:

Jeder sollte jetzt vegan leben, Yoga machen und Smoothies trinken. Menschen, die den Tatort oder Nachrichten schauen, sollten damit aufhören – zu viele schlechte Vibes. Wer sich nicht für Selbsterforschung interessiert, ist selber schuld daran, dass es ihm so schlecht geht. „Wieso verstehen die ganzen Idioten eigentlich nicht, dass wir alle Liebe sind“?

 

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6. Du missionierst

Du möchtest, dass alle Menschen ihr Herz öffnen und sich auf die Suche nach mehr Verbundenheit und Liebe machen. Dein Plan ist andere davon zu überzeugen, genauso wie Du zu leben und den gleichen Weg einzuschlagen. Du versuchst Deine Umwelt von ihrem „scheinbaren Glück“ zu überzeugen. Jetzt weißt Du ja, wie der Hase läuft. Selbst schuld, wenn die alle krank werden – hätten ja mehr gute Gedanken gegen den Schmerz affirmieren können…

 

7. Du hältst weiterhin an allem fest

Du versuchst jede Idee von der Wahrheit, Gott oder Ähnlichem dingfest zu machen und daraus ein neues Konzept abzuleiten. Aha, cool wir sind Bewusstsein, was mache ich jetzt damit?

 

8. Du setzt Dich unter Druck

Du glaubst nach wie vor, dass Du etwas falsch machen kannst. Dein alter Kritiker geht mit auf die spirituelle Suche und verurteilt Dich dafür, noch nicht weit genug zu sein. Mist schon wieder nicht meditiert…

 

9. Du möchtest keine schlechten Gefühle mehr haben

Das Leben besteht aus Polaritäten. Bei Deiner Suche geht es um alle Dimensionen von Dir. Sich dem Leben zu öffnen heißt, dass alles auf der Bühne willkommen ist. Und wenn die Bühne leer ist und die Teufel tanzen, dann sind auch sie willkommen.

 

Spirituelle Suche heißt, sich dem zuzuwenden, was wirklich jetzt hier ist, unabhängig davon, ob es Deinen Vorstellungen entspricht oder nicht.

 

Das Schöne ist, Du bist nicht verloren. Es gibt nichts, was Du verlieren könntest. Alles ist da und es gibt kein richtig oder falsch.

 

Das Leben ist ein Prozess, ein Strom. Es ist jeden Moment anders.

 

Dein Verstand will alles festhalten:

 

Erkenntnisse, Momente, Situationen, Gefühle, Küsse, Ideen…Er möchte alles erklären, vergleichen, wissen was es bedeutet, da ist es schon weiter und entfaltet seine Magie woanders.

 

Wo?

 

Immer da, wo du gerade bist.♥

 

Schau mal nach.

 

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