Für die Freude entscheiden: 3 Tipps

Wir sind es gewohnt außerhalb von uns selbst nach Glück zu suchen: in unseren Beziehungen, im Job, im perfekten Gewicht oder einer Zahl auf dem Konto. Dabei ist die Bewegung Richtung Freude eine Innere.

Die meisten Dinge die wir suchen basieren auf Vorstellungen, die wir davon haben, wie unser Leben sein müsste damit wir Glück und Freude erleben. Diese Vorstellungen trennen uns von der ursprünglichen Freude am Sein, die in uns schlummert.

Wir begegnen uns im inneren und im äußeren Raum. Im inneren Raum in Form von Gedanken und Überzeugungen. Im äußeren Raum in Form von Menschen, Dingen oder Begebenheiten. Entweder wir mögen, was uns begegnet oder wir lehnen es ab. Es gibt Dinge, die uns ängstigen oder welche die uns Freude bereiten.

Wenn wir innerlich im Kampfmodus sind und uns oder unser Innenleben ablehnen, dann wird uns diese Ablehnung auch im äußeren Raum begegnen.

Oder wie Buddha sagt: mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Wenn wir unser Denken über die Dinge verändern, dann kann sich auch unser Erleben im Außen ändern. Je mehr wir uns auf positive Dinge fokussieren und den Dingen folgen, die uns Freude bereiten, desto mehr neuronale Bahnen werden geschaffen, die uns Freude bescheren.

Das heißt, es ist eine Entscheidung der Freude zu folgen.

Hier 3 Tipps, die dich dabei unterstützen können.

1. Unterstütze dich selbst

Fördern deine Gedanken, das was du tun willst oder sabotieren sie es?  Die Art und Weise wie wir die Welt um uns herum erleben, spiegelt oft unsere Gedanken eins zu eins wider. Wenn unsere Gedanken und unsere Energie nicht unterstützend sind, bekommen wir auch wenig Unterstützung bei dem, was wir tun.

Anstatt darauf zu warten, dass dich dein Partner, deine Arbeitskollegen, Kinder oder Eltern bei dem unterstützen, was du tun möchtest, unterstütze dich als erstes selbst.

Ein weiterer Akt der Selbstliebe ist es, jemanden um Unterstützung zu bitten.

#Lesetipp: Selbstfürsorge und 6 Dinge, die Dich glücklich machen

2. Bring dich in eine gute Stimmung

Wie wäre es wenn du dich selber in eine hohe Schwingung begibst? Ein toller Anker hierfür ist Musik. Musik kann ein Katalysator dafür sein, Freude und Energie in dein Leben zu bringen. Erstelle dir doch einfach mal eine Playlist mit deinen Lieblingssongs und tanze dazu durch deine Wohnung. Lass dich von der Musik in eine positive Energie führen, um mehr Freude in dein Leben zu bringen.

3. Hör auf deinen Körper

Unser rationales Bewusstsein kommt oft unserer Intuition oder unserer Körperweisheit in die Quere. Der Verstand ist ein tolles Werkzeug – aber in manchen Situationen hilft er uns nicht weiter. Wenn du mit denken und analysieren nicht weiter kommst, dann probiere doch mal eine Antwort über deinen Körper zu bekommen.

Jeder Muskel in deinem Körper widersetzt sich einer Entscheidung oder er bewegt sich mit ihr. Wenn du also wegen einer Entscheidung feststeckst, dann kannst du deinen Körper entscheiden lassen, welche Richtung ihm mehr Freude bereitet.

Hier ein einfacher kinesiologischer Test, den du sofort anwenden kannst.

Überleg dir eine JA/Nein Frage. Die Frage kann so banal sein wie Sollte ich heute ausgehen oder nicht? Oder auch gerne ernster wie kündige ich diesen Job oder bleibe ich?

Dann stell dich mit geschlossenen Augen hin, formuliere deine Frage und lass zu, dass dein Körper dich bewegt. Entweder du schwankst nach vorne oder nach hinten. Wenn du dich nach Richtung vorne bewegst, dann bedeutet das eine Art Ja, die Bewegung nach hinten ist ein Nein.

Dein Verstand ist vielleicht nicht mit der Antwort deines Körpers einverstanden, aber mit etwas Übung kannst du ihn über deinen Körper bei Entscheidungen unterstützen.

Wir können uns aktiv entscheiden, mehr Freude in unser Leben zu bringen.

Los geht´s!

Alles Liebe,

Bine

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