Ehekrise? 13 Tipps, um Deine Partnerschaft zu retten

 

Vielleicht erkennst Du Dich hier wieder:

Du bist gerne gemütlich am Wochenende zu Hause und er muss ständig um die Häuser ziehen? Anstatt mit Dir zum veganen Kochkurs zu gehen, isst er lieber Fastfood? Du liest gerne, er schaut alte Folgen von „Hör mal, wer da hämmert?“

Manchmal entwickelt man sich über die Jahre einfach in völlig unterschiedliche Richtungen. Wenn dann auch kaum noch Zärtlichkeiten ausgetauscht werden (von Sex ganz zu schweigen) und der Ton rauer wird, ist es nicht mehr gut bestellt um die traute Zweisamkeit.

 

Das Problem ist: Wir haben keine Ahnung davon wie Liebe und Partnerschaft eigentlich auf Dauer funktioniert.

 

Hier braucht es oft ein Update.

 

Machen wir mit unseren Computern ja auch ständig…

 

Prägungen, Ängste, Glaubenssätze. Wir leben oft nach dem Modell unserer Eltern und spielen unbewusst das immer gleiche Programm ab.

 

Daher hier 13 Tipps, um Deine Partnerschaft neu zu beleben.

 

Wenn es beide wollen, gibt es (fast) immer einen Weg.

 

1. Ehrlich sein: Wo stehe ich?

 

In einer Beziehungskrise hilft es niemandem, wenn Du Dich verstellst und so tust als ob alles in Ordnung wäre.

Daher solltest Du Dir als erstes die folgenden Fragen beantworten:

  • Was fehlt mir?
  • Was sind meine Bedürfnisse und was müsste anders sein, damit ich mich wieder wohl in der Partnerschaft fühle?
  • Will ich die Beziehung überhaupt retten?
  • Wenn Deine Antwort Nein lautet: Was hält Dich dann noch? Kinder? Finanzen? Schuldgefühle?
  • Was trage ich selber dazu bei, dass es so läuft, wie es läuft?

 

Nimm Dir Zeit, um diese Fragen für Dich zu klären.

 

2. Bei sich bleiben

 

Eigentlich ist es ganz einfach (aber nicht immer leicht… )

 

So wie ich mit mir umgehe, so gehen andere mit mir um. Das heißt, wenn ich mich von meinem Partner nicht gesehen, nicht gehört und nicht wertgeschätzt fühle, dann kann ich davon ausgehen, dass ich mich selber in vielen Aspekten nicht sehe und wertschätze. Vielleicht habe ich hier ein Thema das angeschaut werden möchte.

 

Das Schöne ist: Wenn ich mich verändere, dann verändern sich auch die Beziehungen um mich herum. Tue ich das nicht, dann aktiviert auch ein neuer Partner spätestens nach der ersten Phase des Verliebtseins meine alten Muster und Dramen.

 

Es ist wie es ist: Veränderung findet im Inneren statt.

 

 

Du kannst Dich fragen:

 

  • Weiß ich, was ich will?
  • Bin ich mit mir und meinen Bedürfnissen in Verbindung?
  • Habe ich Kontakt zu meinen Gefühlen?
  • Gehe ich gut und liebevoll mit mir um?
  • Wie sieht es mit meiner Selbstverantwortung aus?

 

Lesetipp: Beim nächsten Partner wird alles anders

 

 

3. Die Perspektive wechseln

 

Versuch Dich eine Weile nur auf die Vorzüge Deines Partners zu konzentrieren und die Dinge zu sehen, die wirklich zu seinen positiven Seiten zählen. Oft sind wir dem Partner gegenüber so negativ eingestellt, dass wir nicht mehr in der Lage sind zu erkennen, was er alles ungefragt für uns tut.

 

Du hast bestimmt schon mal gehört:

 

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und die Dinge, auf die Du Dich fokussierst, werden größer. Das heißt, wenn Du Dich auf die schlechten Eigenschaften Deines Partners konzentrierst, werden sie umso mehr zum Vorschein kommen.

 

Wenn Du beispielsweise denkst: Mein Partner ignoriert meine Bedürfnisse, er denkt nur an sich, er nimmt mich nicht ernst, dann findet Dein Verstand unzählige Bestätigungen für seine Theorien. Alles andere ignoriert er.

 

Wenn Du offen für eine andere Perspektive bist und Deinen Blick öffnest, dann fallen Dir bestimmt auch einige Beispiele ein, die beweisen: Dein Partner achtet Deine Bedürfnisse und nimmt Dich ernst.

 

4. Konkret werden

 

Sätze wie: Das kann so nicht weiter gehen, Es wird sich nie ändern, Das ist doch schon seit Jahren so, Immer das Gleiche…helfen in Beziehungskrisen leider nicht weiter.

 

Konflikte können nur gelöst werden, wenn man konkrete Maßnahmen bespricht, wie etwa:

 

  • Mindestens einen Abend pro Woche Zeit für uns nehmen
  • Kommunikationsregeln aufstellen
  • Stoppzeichen einführen, damit unsere Diskussionen nicht eskalieren
  • Haushaltsplan aufstellen, damit es nicht immer wieder Konflikte wegen der Ordnung gibt
  • Babysitter engagieren
  • nicht mehr jammern oder fluchen 🙂

 

Je konkreter Lösungsansätze formuliert werden, desto besser.

 

Tipp: Wenn man gemeinsame Regeln für das Zusammenleben aufstellt, dann sollte das immer in entspannter Atmosphäre geschehen.

 

5. Gemeinsame Interessen und Ziele

 

Mangelnde Gemeinsamkeiten führen fast immer zu Beziehungskrisen.

Wissenschaftler der Universität Mannheim fanden heraus, dass stabile Ehen einen Halt gebenden Rahmen besitzen, der unglücklichen Paaren fehlt. Glückliche Paare haben demnach oft gemeinsame Interessen und Hobbies (Klettern, Wandern, Fahrrad fahren) oder teilen eine gemeinsame Leidenschaft wie Musik oder Theater. Meist haben sie auch ähnliche Überzeugungen oder Vorstellungen vom Leben (das Häuschen im Grünen oder die Wohnung im Großstadtdschungel).

 

6. Weniger Erwartungen, mehr Commitment

 

Wir leben heute in dem Glauben, irgendwo gebe es den vollkommenen Partner.

Unseren Soulmade.

Den Einen, der uns glücklich macht. „The one“.

Genau dieses Wunschdenken hält uns davon ab, uns (innerlich) dauerhaft zu unserem Partner zu bekennen. Dieses mangelnde Commitment – nach dem Motto, Ich bin für dich da…zumindest so lange, bis mir etwas Besseres über den Weg läuft – bezeichnet der Paarforscher John Gottman als eine Form des Vertrauensbruchs, der eine Beziehung langsam zerstören kann.

Es kann natürlich wirklich sein, dass eine Partnerschaft, die vor zehn Jahren gut funktioniert hat, heute kaum noch zu unseren Vorstellungen passt.

Was man aber bedenken sollte: Kein Mensch auf der Welt kann uns alle unsere Bedürfnisse befriedigen. Die romantische Vorstellung von unserem „Soulmade“ kann eine funktionierende Partnerschaft sehr instabil machen und unnötig in Frage stellen.

 

7. Die Messlatte tiefer hängen

 

Früher hieß es: verliebt – verlobt – verheiratet. Heute heißt es immer öfter: verliebt – gebunden – desillusioniert.

 

Klingt anders, meint aber das Gleiche.

 

Ob wir wollen oder nicht: Beziehungen entwickeln sich aus der Verliebseins-Phase heraus, werden alltagstauglicher und weniger leidenschaftlich.

 

Generationen vor uns mussten diese Erfahrung auch schon machen.

 

Heute sind viele Menschen nur nicht mehr bereit dazu, sich diesem Lauf der Dinge zu fügen.

 

Hierzu der Paartherapeut Ulrich Clement: „Der Partnermarkt ist aktiver. In ein Menschenleben passen mehrere Trennungen, mehrere Neuanfänge und mehrere Partnerschaften.“

 

„Dem Liebesglück wird eine immer wichtigere Bedeutung gegeben. Beziehungen werden enger an das erlebte Glück und auch an eine partnerschaftliche Sexualität gekoppelt, die wenn schon nicht leidenschaftlich, so doch wenigstens einigermaßen befriedigend sein soll. Darunter geht´s nicht. Jedenfalls nicht auf Dauer…“ Vernunftehen sind out.“

 

Wer will auch schon eine Vernunftehe…

 

Aber: Wer seine ganze Erfüllung in der Partnerschaft sucht, der wird sehr wahrscheinlich enttäuscht. Damit ist die Liebe überfordert. Mein Partner ist ja auch nur ein Mensch. Genau wie ich. Mit Ängsten, Schwächen und alten Mustern.

Ganz normal.

Ungeschminkt.

Unperfekt.

Das gilt es zu berücksichtigen.

 

8. Krisen und veränderte Lebensumstände berücksichtigen

 

Es ist völlig normal, dass es in Beziehungen immer dann kriselt, wenn größere Veränderungen anstehen.

Studien zeigen: Die Zufriedenheit in der Beziehung sinkt ganz dramatisch nach der Geburt des ersten Kindes. Besonders kritisch scheinen hier die ersten zwei Jahre zu sein: zu wenig Sex, zu wenig Schlaf. Dazu kommt, dass sich aus der Zweisamkeit erst eine Familie formen muss. Vor ähnlichen Herausforderungen stehen auch Paare, deren Kinder aus dem Haus sind und bei denen es plötzlich darum geht, wieder zur Zweisamkeit zurückzufinden. Allein dieses Wissen kann uns helfen, solche Lebensphasen durchzustehen und nicht gleich das Handtuch zu werfen.

 

9. Alltagsstress minimieren

 

Viele Konflikte zwischen Partnern entstehen, weil im Alltagstrott die Zweisamkeit zu kurz kommt. Vielleicht hast Du einen stressigen Arbeitstag hinter Dir und zu Hause erwartet Dich das völlige Chaos. Der Wasserhahn tropft, die Getränke sind mal wieder alle und der Müll quillt über…

 

Tausend Dinge sind liegen geblieben, Deine Kinder sind hungrig und der Hund muss nochmal raus… Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um empathisch und einfühlsam miteinander umzugehen.

Im Alltagsstress bleibt wenig Raum für den anderen. Die gemeinsame Zeit reicht oft nur noch aus, um das Nötigste zu besprechen. Das Wir-Gefühl geht verloren. Dazu kommt: Unter Stress können sich Partner schlechter in den anderen hineinversetzen, reagieren gereizter und werden intoleranter.

Was kann helfen?

Gemeinsame Zeiten einplanen.

Egal, ob ein Mal in der Woche oder jeden Abend kurz vor dem Schlafengehen: Hauptsache, es gibt Zeit zu zweit, in der es nicht um den Alltag geht, sondern um gemeinsame Erlebnisse, um geteilte Gefühle und Interessen.

  • Kino
  • Theater
  • Sport
  • wandern
  • klettern
  • essen gehen
  • Konzert
  • Kochkurs
  • Fernsehabend (ohne Handy)

 

10. Die normale Enttäuschung

 

 

Genau die Eigenschaften, die am Anfang der Beziehung spannend und anziehend waren, können im Laufe der Partnerschaft zur Enttäuschung werden.

 

Aus starkem Interesse kann nerviges Klammern werden, aus Redegewandtheit oberflächliches Geschwätz, aus Geselligkeit der Hang zu Süchten, aus dem organisierten Macher ein zwanghafter Pedant, aus der Frau mit Stil die anstrengende Konsumtante…

 

Dazu nochmal der Paartherapeut Ulrich Clement: „Enttäuschung über den Partner ist ein normaler, nicht pathologischer Prozess jeder Paarbeziehung. Enttäuschung darüber, dass der andere nicht so ist, wie wir ihn gerne hätten, sondern so, wie er eben ist.“

 

Tipp: Hast Du Deinem Partner heute schon ein ehrliches, von Herzen kommendes Kompliment gemacht?

 

11. Grenzen des Partners akzeptieren

 

Was mache ich mit den Bedürfnissen, die mein Partner nicht befriedigt, die ich aber habe? Diskussionen, die ihn langweilen, durchtanzte Nächte, die ihm nichts geben, Campingurlaube, die ihm zu unbequem sind, sexuelle Vorlieben die ihn nicht reizen?

 

Vielleicht muss ich mich mit der Frage auseinandersetzen:

 

Trenne ich mich und suche mir einen Partner, der besser zu mir passt oder akzeptiere ich, dass mein Partner ein Mensch mit Stärken und Schwächen ist, ohne ihm diese Schwächen übel zu nehmen?

 

Und: Kann ich selber damit leben, dass auch ich nur einen Teil der Bedürfnisse meines Partners befriedige, ohne mich deswegen selber klein zu machen oder abzuwerten?

 

12. Das Kommunikationsverhalten ändern

 

Der amerikanische Beziehungswissenschaftler John Gottman hat vier destruktive Verhaltensweisen in der Partnerschaft identifiziert. Er nennt sie die apokalyptischen Reiter.

Der erste Reiter: Kritik.

Typisch dafür sind Killerphrasen wie „immer“, „nie“ oder „jedes Mal“, die verallgemeinern und alles über einen Kam scheren.

Beispiel: Immer lässt du hier alles rum liegen! Wie kannst du nur so leben?

Auf so einen Angriff folgt meistens der zweite apokalyptische Reiter:

Abwehr/Verteidigung.

Indem der eine versucht, sich zu erklären und zu rechtfertigen (Ich habe doch gar keine Zeit gehabt, weil…), fühlt sich der andere in seiner Kritik übergangen, weil seine Bedürfnisse (ich brauche Ordnung, um mich wohl zu fühlen) nicht gehört werden.

Der dritte Reiter: Verachtung und Geringschätzung des Partners. Hier wird der andere von oben herab behandelt und verspottet.

Der vierte Reiter: Mauern, Dichtmachen, Rückzug. Eine Strategie, die bevorzugt von Männern angewandt wird.

 

Lesetipp: 11 Anzeichen, die darauf hin deuten, dass Dein Partner ein Problem mit Nähe hat

 

Unabhängig davon, ob bei Dir schon apokalyptische Reiter am Werk sind:

Wenn wir unsere Kommunikationsmuster im Alltag beobachten, können wir feststellen: Wir gehen oft sehr kritisch und vorwurfsvoll miteinander um. Urteile und Abwertungen sind an der Tagesordnung. Diese gewaltvolle Art des Miteinander Redens ist uns oft nicht bewusst. Bei dem Wort “Gewalt” denkt man meist an körperliche Gewalt. Dabei vergisst man häufig welche emotionalen Wunden Worte hinterlassen können. Statt unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, was der andere falsch macht, können wir sie auch auf das lenken, was wir selbst gerade brauchen.

Das funktioniert am besten mit Ich-Botschaften.

Mit etwas Übung verwandeln sich dann Aussagen wie: „Du bist immer so egoistisch und denkst nur an dich!“ (mein Urteil über dich) in: „Ich bin echt überfordert und brauche deine Hilfe!“ (was löst dein Verhalten bei mir aus und was brauche ich).

 

13. Hilfe holen

 

Du merkst, dass ihr es alleine nicht hinbekommt? Abgesehen von Freunden oder Familie, kann auch ein Paartherapeut den nötigen Impuls zur Besserung geben. Wie gesunde Beziehungen funktionieren bekommen wir nirgendwo beigebracht. Wir leben meist nach dem Muster unserer Eltern und haben eine unbewusste Vorstellung, wie Partnerschaften ablaufen. Das, was wir vorgelebt bekommen haben (egal ob es gut oder schlecht war), versuchen wir oft in unseren eigenen Beziehungen nachzubauen und zu heilen. Gerade in einer langen Partnerschaft besteht hier die Chance, über diese Muster hinauszuwachsen und uns z.B. von überholten Rollenbildern zu lösen.

 

Die eigenen Konzepte in Frage stellen

 

Der Mythos der ewigen Liebe löst sich meist auf, wenn der Prinz und die Prinzessin sich als normale, menschliche Wesen entpuppen.

Der Gedanke/Glaube:

Wenn ich den Richtigen gefunden habe, dann bleibe ich bis ans Lebensende glücklich, bedeutet im Umkehrschluss: Wenn ich nicht mehr glücklich bin, dann habe ich den Richtigen noch nicht gefunden.

Wer würde mit so einem Gedanken nicht jede Beziehung in Frage stellen?

Das Leben ist Veränderung. Und diese Veränderungen machen auch vor Beziehungen nicht halt.

Anstatt den Partner in Frage zu stellen, ist es meist sinnvoll, mein Konzept von Liebe in Frage zu stellen.

Es macht Sinn, die Idee vom ewigen Glück und den Für-immer-und-ewig-Gedanken zu überprüfen.

Ohne diesen Gedanken, kann ich möglicherweise leichter neue Wege gehen und ein eigenes Konzept finden.

Eines, das für mich und meine Beziehung passend ist. In dem es Krisen geben darf. Kreativität. Und in dem Veränderung möglich ist.

 

So viel ist klar:

 

Die rosarote Brille setzen wir irgendwann ab. Immer. Auch mit einem neuen Partner. Und dann geht die Beziehung erst tatsächlich los. Je näher wir einander kommen, umso näher kommen wir auch unseren Ängsten, Schatten und Verletzungen. Die Liebe ist nicht immer auf Rosen gebettet. Aber dafür haben wir bestenfalls einen Menschen an unserer Seite der uns besser kennt und versteht als jeder andere. Und das ist viel wert…

 

Schau Dir Deine Beziehung doch mal genauer an. Womöglich ist sie perfekter als Du denkst. Vielleicht braucht´s auch nur einen Babysitter, mehr Wertschätzung oder ein gemeinsames Hobby.

 

Ich wünsche Dir viel Freude beim Ausprobieren!

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